2. Testspiel

Di.,18.11.2011   FC Gratkorn  -  Gleinstätten        3:1 (3:1)

   
 

Im zweiten Testspiel kam der FC Gratkorn gegen Gleinstätten zu einem 3:1 Heimerfolg. Den frühen Führungstreffer des Regionalligisten konnte die Steiner-Elf sofort umdrehen und hatte im ersten Abschnitt noch zwei, drei weitere gute Chancen. Nach der Pause tat sich dann nicht mehr viel.

   
 

Stadion Gratkorn

Tore: Maritschnegg (9.), Eibinger (15.), Vorraber (20.); Testspieler (3.)

FC Gratkorn:
1.HZ: Beer; Schick, Kasalo, Perchtold, Gründler; Testspieler (30. Gsellmann), Säumel, Maritschnegg, Kröpfl; Vorraber, Eibinger
2.HZ: Beer (Götzinger); Rodler, Taucher, Bernhardt, Windisch; Leeb, Pöschl, Gsellmann, Zündel, Tesevic; Parapatits

Der Gegner aus Gleinstätten hatte im 2. Testspiel gegen die Gratkorner den besseren Start und ging früh durch einen ihrer Testkanditaten in der 3. Spielminute mit 1:0 in Front!
Lange hielt diese Führung aber nicht, denn 17 Minuten später stellten die Gratkorner bereits den 3:1 Endstand her.

Nach einer zuvor schon gefährlichen Freistoßflanke von Mario Kröpfl (7.) war in Minute neun Kevin Maritschnegg, der mit seinem linken Fuß aus ca. 20 Metern abzog und mit seinem Flachschuss, der noch vor dem jungen Keeper aufsprang, zum 1:1 erfolgreich.

Philipp Vorraber knallte zwischendurch aus aussichtsreicher Position volley drüber (14.), ehe eine Minute später nach Zuspiel von Thorsten Schick und Flanke von Philipp Vorraber Stürmer Florian Eibinger per Köpfchen für das 2:1 sorgte!
Für das 3:1 war Philipp Vorraber verantwortlich, als er eine Kröpfl-Flanke sicher ins Tor der Gleinstättner verwertete.
Auf der Gegenseite verschoss noch der Torschütze zum 1:0 knapp, ein weiteres Tor hätte aber auch Kevin Maritschnegg in einer guten ersten Hälfte erzielen können, als er er einen Vorraber-Pass nicht im Tor des engagierten und nicht schecht agierenden Teams von Trainer Toni Ehmann unterbringen vermochte.

Nach der Pause tat sich wirklich wenig. Bei den Gratkornern spielte eigentlich von Halbzeit eins nur mehr Markus Gsellmann, sonst schickten Paul Steiner und Georges Panagiotopoulos zehn neue Protagonisten auf den Kunstrasen.
In einer äußerst unspektakulären Partie gab's von Gratkorne Seite noch einen sehr gefährliche Flanke und nach Vorarbeit von Bernd Windisch und Thomas Zündel scheiterte Markus Gsellmann in der besten Aktion der zweiten Hälfte am gegnerischen Tormann.
Die Gleinstättner hatten einige brauchbare Ansätze von Tormöglichkeiten, machten daraus aber zu wenig.


 
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