Stadion Gratkorn
Tore: Tesevic (23., 31. Elfer); Hack (36.)
FC Gratkorn: Beer; Eibinger, Sauseng, Taucher, Windisch; Gsellmann, Säumel, Maritschnegg; Tesevic, Bernsteiner, Gründler In der zweiten Halbzeit eingetauscht: Parapatits, Kröpfl, Kasalo, M. Steiner, Böhmer, Vorraber
SC Sparkasse Elin Weiz: (in nummerischer Reihenfolge) Harrer; Hacker, Mus, Friedl, Hopfer, Durlacher, Juros, Sahbegovic, Ostermann, Hack, Novakovic Eingetauscht: Pregartner, Mauerhaufer, Stachel, Riegler, Goger
Im siebenten Testspiel feierten die Gratkorner zuhause gegen Regionalligist Weiz einen knappen aber nicht unverdienten 2:1 Sieg. 35 Minuten lang war's gar nicht so schlecht, was der Erstligist am 5. Februar zeigte. Der Gegner aus Weiz kam zu keiner einzigen Möglichkeit und selbst hatten die Heimischen einige gute Spielzüge und auch einige (gute) Möglichkeiten. Die erste wirklich gute fand Michael Sauseng, der nach seinem Kieferbruch im Dezember 2010 sein Comeback feierte, vor, als er nach Gsellmann-Eckbal am langen Eck mit seinem Schuss an Keeper Sascha Harrer scheiterte. (18.)
Zuvor wurde schon Dubi Tesevic von Kevin Maritschnegg ins Loch geschickt, konnte jedoch den oststeirischen Schlussmann nicht überspielen. Weitschüsse von Kevin Maritschnegg (2x) und Gerald Säumel strichen zusätzlich knapp am Gehäuse des Teams von Neo Trainer Martin Amerhauser vorbei.
In der 23. Spielminute gelang den Gratkornern nach einem perfekten Bilderbuch-Gegenstoß über Kevin Maritschnegg, Martin Gründler und Torschütze Dubravko Tesevic die tolle 1:0 Führung. Das 2:0 ließ nicht lange auf sich warten. Martin Gründler wurde im Strafraum gefoult und Dubravko Tesevic verwertete den Penalty in gewohnter Art und Weise bombensicher. (31.)
Aus der einzigen Möglichkeit - da machte Gratkorns Hintermannschaft keine gute Figur - konnte der Gegner aus Weiz in der 36. Spielminute durch Gerald Hack sehr überraschend den 1:2 Anschlusstreffer erzielen.
Im zweiten Abschnitt tat sich so gut wie gar nichts, da sollte man eigentlich nur das schöne Wetter, das in Gratkorn herrschte, nennenswert erwähnen. Philipp Vorraber hatte in der 88. Spielminute die einzige Möglichkeit, scheiterte da aber am gegnerischen Goalie.
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